
Persönliche Erfahrung. Fachliche Klarheit. Ein Blick für das Ganze.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, lange stark zu sein und dabei innerlich zunehmend an Stabilität zu verlieren. Meine eigene Geschichte hat meinen Blick auf Gesundheit grundlegend verändert.Meine Geschichte
Die Doppelbelastung aus Beruf, Familie und Partnerschaft hat mich über Jahre an meine Grenzen geführt. Zwei Burnouts waren für mich ein tiefer Einschnitt und zugleich der Beginn einer anderen Sicht auf Gesundheit.
Ich wollte nicht länger nur funktionieren. Ich wollte verstehen, was im Menschen geschieht, wenn Kraft, Belastbarkeit und innere Stabilität verloren gehen.
Mein Weg führte mich über innere Arbeit, Bewegung, Ernährung, Nährstoffe, Darmsanierung und unterschiedliche Formen der Regulation. Entscheidend war am Ende nicht die nächste einzelne Maßnahme, sondern das Verständnis für die Zusammenhänge.
Erst als ich Gesundheit als Zusammenspiel komplexer Systeme verstand, entstand ein stimmiges Bild.
Wie ich heute arbeite
Heute liegt meine Stärke darin, komplexe biologische Prozesse verständlich einzuordnen. Ich betrachte nicht nur einzelne Beschwerden oder isolierte Laborwerte, sondern das, was im System zusammenwirken muss, damit Stabilität wieder entstehen kann.
- Was belastet den Organismus wirklich?
- Was hat Priorität?
- Wo lohnt es sich, sinnvoll anzusetzen?
Meine Arbeit verbindet persönliche Erfahrung mit kontinuierlicher Weiterbildung in biologischer Regulation, Ernährung, Bewegung, Nährstoffmedizin und mentaler Transformation.
- Heilpraktiker-Ausbildung
- Ganzheitlicher Gesundheitscoach auf Basis der Molekular-, Sport- und Ernährungsmedizin
- Weiterbildungen bei PurLife
- Transformationstherapeutin nach Robert Betz
- Coach für The Work nach Byron Katie
- ausgebildete Stimmgabel-Therapeutin
Ich bin Mutter von drei Kindern und zweifache Großmutter. Auch diese Lebenserfahrung prägt meinen Blick auf Belastbarkeit, Verantwortung und echte Stabilität.
Wofür ich heute stehe
Ich glaube nicht an noch mehr Druck für ein bereits überlastetes System. Ich glaube an Klarheit statt Aktionismus, an Einordnung statt Überforderung und an einen Ansatz, der Zusammenhänge sichtbar macht, bevor neue Schritte gesetzt werden.
Und das Gefühl, dem eigenen Körper nicht länger ausgeliefert zu sein.